Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Entscheidung über Milch vertagt
China hat die Entscheidung im Antidumpingverfahren gegen europäische Milcheinfuhren auf Februar 2026 verschoben. Das teilte das chinesische Handelsministerium mit Verweis auf die "Komplexität des Falls" mit. Eine Entscheidung in der seit etwa einem Jahr laufenden Untersuchung war eigentlich für Ende August angesetzt.
China hat das laufende Antidumpingverfahren gegen europäische Milcheinfuhren um ein halbes Jahr verlängert. Wegen der Komplexität des Falls werde die Untersuchung bis zum 21. Februar 2026 fortgesetzt, teilte das chinesische Handelsministerium (MOFCOM) am Montag (18.8.) mit. Eine Entscheidung sollte ursprünglich zum Ende dieses Monats fallen.
Peking hatte das Verfahren vor etwa einem Jahr eingeleitet und seinerzeit mit einem formalen Beschwerdeantrag aus der heimischen Milchbranche begründet. Diese hatte Dumping durch die europäische Konkurrenz moniert. Das MOFCOM veröffentlichte infolgedessen eine Liste an 20 verschiedenen Subventionen der EU und der EU-Mitgliedstaaten, die den Markt zuungunsten chinesischer Erzeuger verzerren sollen. Im Oktober wurden zudem im Rahmen der Untersuchung drei europäische Molkereien aus Frankreich, den Niederlanden und Italien genauer unter die Lupe genommen.
Vertreter der EU sowie der hiesigen Milchbranche haben die Dumpingvorwürfe hingegen stets zurückgewiesen. Vergleichbare Verfahren hat China auch gegen europäisches Schweinefleisch und Weinbrand geführt. Zumindest bei Weinbrand gelang zuletzt eine Einigung: Statt hohe Antidumpingzölle hinnehmen zu müssen, konnten wichtige europäische Hersteller sich mit dem MOFCOM auf Mindestpreisregelungen einigen.
Beobachter werten die verschiedenen Antidumpingverfahren auch als Reaktion auf Maßnahmen der EU. Nachdem Brüssel Zölle gegen chinesische E-Autos verhängt hatte, antwortete Peking mit gezielten Schlägen gegen den europäischen Agrar- und Ernährungssektor. AgE
News
Entscheidung über Milch vertagt
China hat die Entscheidung im Antidumpingverfahren gegen europäische Milcheinfuhren auf Februar 2026 verschoben. Das teilte das chinesische Handelsministerium mit Verweis auf die "Komplexität des Falls" mit. Eine Entscheidung in der seit etwa einem Jahr laufenden Untersuchung war eigentlich für Ende August angesetzt.
China hat das laufende Antidumpingverfahren gegen europäische Milcheinfuhren um ein halbes Jahr verlängert. Wegen der Komplexität des Falls werde die Untersuchung bis zum 21. Februar 2026 fortgesetzt, teilte das chinesische Handelsministerium (MOFCOM) am Montag (18.8.) mit. Eine Entscheidung sollte ursprünglich zum Ende dieses Monats fallen.
Peking hatte das Verfahren vor etwa einem Jahr eingeleitet und seinerzeit mit einem formalen Beschwerdeantrag aus der heimischen Milchbranche begründet. Diese hatte Dumping durch die europäische Konkurrenz moniert. Das MOFCOM veröffentlichte infolgedessen eine Liste an 20 verschiedenen Subventionen der EU und der EU-Mitgliedstaaten, die den Markt zuungunsten chinesischer Erzeuger verzerren sollen. Im Oktober wurden zudem im Rahmen der Untersuchung drei europäische Molkereien aus Frankreich, den Niederlanden und Italien genauer unter die Lupe genommen.
Vertreter der EU sowie der hiesigen Milchbranche haben die Dumpingvorwürfe hingegen stets zurückgewiesen. Vergleichbare Verfahren hat China auch gegen europäisches Schweinefleisch und Weinbrand geführt. Zumindest bei Weinbrand gelang zuletzt eine Einigung: Statt hohe Antidumpingzölle hinnehmen zu müssen, konnten wichtige europäische Hersteller sich mit dem MOFCOM auf Mindestpreisregelungen einigen.
Beobachter werten die verschiedenen Antidumpingverfahren auch als Reaktion auf Maßnahmen der EU. Nachdem Brüssel Zölle gegen chinesische E-Autos verhängt hatte, antwortete Peking mit gezielten Schlägen gegen den europäischen Agrar- und Ernährungssektor. AgE
Markttipps
Entscheidung über Milch vertagt
China hat die Entscheidung im Antidumpingverfahren gegen europäische Milcheinfuhren auf Februar 2026 verschoben. Das teilte das chinesische Handelsministerium mit Verweis auf die "Komplexität des Falls" mit. Eine Entscheidung in der seit etwa einem Jahr laufenden Untersuchung war eigentlich für Ende August angesetzt.
China hat das laufende Antidumpingverfahren gegen europäische Milcheinfuhren um ein halbes Jahr verlängert. Wegen der Komplexität des Falls werde die Untersuchung bis zum 21. Februar 2026 fortgesetzt, teilte das chinesische Handelsministerium (MOFCOM) am Montag (18.8.) mit. Eine Entscheidung sollte ursprünglich zum Ende dieses Monats fallen.
Peking hatte das Verfahren vor etwa einem Jahr eingeleitet und seinerzeit mit einem formalen Beschwerdeantrag aus der heimischen Milchbranche begründet. Diese hatte Dumping durch die europäische Konkurrenz moniert. Das MOFCOM veröffentlichte infolgedessen eine Liste an 20 verschiedenen Subventionen der EU und der EU-Mitgliedstaaten, die den Markt zuungunsten chinesischer Erzeuger verzerren sollen. Im Oktober wurden zudem im Rahmen der Untersuchung drei europäische Molkereien aus Frankreich, den Niederlanden und Italien genauer unter die Lupe genommen.
Vertreter der EU sowie der hiesigen Milchbranche haben die Dumpingvorwürfe hingegen stets zurückgewiesen. Vergleichbare Verfahren hat China auch gegen europäisches Schweinefleisch und Weinbrand geführt. Zumindest bei Weinbrand gelang zuletzt eine Einigung: Statt hohe Antidumpingzölle hinnehmen zu müssen, konnten wichtige europäische Hersteller sich mit dem MOFCOM auf Mindestpreisregelungen einigen.
Beobachter werten die verschiedenen Antidumpingverfahren auch als Reaktion auf Maßnahmen der EU. Nachdem Brüssel Zölle gegen chinesische E-Autos verhängt hatte, antwortete Peking mit gezielten Schlägen gegen den europäischen Agrar- und Ernährungssektor. AgE


